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Training zum Thema Deeskalation

Deeskalation wird in vielen Einrichtungen groß geschrieben. Neben der sozialen Gruppenarbeit mit Persönlichkeitsförderung von Kindern und Jugendlichen, liegt der Schwerpunkt auf Erarbeitung und Minimierung des Aggressionspotentials. Bereits ab der Grundschule zeigen die Kinder folgende Defizite auf:

Das Deeskalationstraining greift in zahlreichen, auf die Gruppen abgestimmten Übungen, diese Thematik auf und bietet alternative Lösungsvorschläge zum Thema Aggression, Gewalt und Rassismus. Darüber hinaus werden weitere Themen wie Selbstbehauptung, Persönlichkeitsentwicklung und Gruppendifferenzen aufgegriffen.
Neben den Trainings in den Einrichtungen ist es ebenso wichtig, die zukünftigen Mitarbeiter in dieser Hinsicht zu sensibilisieren und zu Schulen, um ihnen ein Maximum an Handlungsspielraum für die Arbeit vermitteln, um ihre Sicherheit im Umgang zu stärken.

Ich arbeite als selbstständige Sozialpädagogin und Deeskalationstrainerin in mehreren Einrichtungen und biete darüber hinaus auch Mitarbeiter- Trainings zu unterschiedlichen Themengebieten an.

Der Ablauf eines Deeskalationstrainings besteht aus vier praktisch orientierten Trainingsbausteinen.

Damit man ist einer Eskalation angemessen reagieren kann, muss man eskalierende Alltagssituationen durchleben und gemeinsam deeskalierende Lösungen ermitteln. Das Konzept des Deeskalationstraining verfolgt spielerisch mit vielen Übungen und anschließender Reflexion Eskalation und Deeskalation.
Um den Seminarteilnehmern ein Maximum an Fachwissen und Handlungsspielraum zu vermitteln, bedarf es fortlaufender Trainings.





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